Nahtkurs   Chirurgische Basiskompetenz

Nahtkurs

Chirurgische Basiskompetenz

Zu den grundlegenden Fertigkeiten, die Ärzte und Ärztinnen brauchen, gehört die einfache Wundversorgung. «Einfach» bedeutet dabei mitnichten «eindimensional»: Wer Medizin studiert, muss lernen, mit dem Patienten umzugehen, eine korrekte Diagnose zu stellen und die richtigen Instrumente auszuwählen. Nadel und Faden sollten korrekt geführt, der Knoten effizient geknüpft, die Wunde fachgerecht nachbehandelt werden.

Der Kurs ist in drei Teile gegliedert. Zu Beginn, im Kapitel «Experte», können die Studierenden einer Ärztin bei der Arbeit über die Schulter schauen und alles Wichtige rund um die Wundversorgung lernen. Im zweiten Teil «Entdecker» gilt es das Gelernte anhand unterschiedlicher Übungen zu erproben und das Wissen zu festigen. Abschliessend werden die wichtigsten Lerninhalte in Tests abgefragt. Die Struktur des Kurses ist so angelegt, dass die Studierenden je nach ihrem Vorwissen frei entscheiden können, ob sie zuerst alle Steps durcharbeiten wollen oder ob sie sich direkt an den Übungen und Tests versuchen wollen.

Der Nahtkurs kam 2005 ins Finale des MedidaPrix und ergänzt seit 2006 den Präsenzunterricht «Chirurgische Basiskompetenzen» mit interaktiven Lernmaterialien - zunächst als CD-Rom, dann in einer Webapplikation, auf die nun auch Smartphones zugreifen können sollen. Mit dieser neuesten Version ist der Kurs nun in seiner Ganzheit öffentlich zugänglich.

Der Kurs richtet sich an Mediziner und Medizinerinnen oder Personal des Gesundheitswesens. Er soll Studierende dabei unterstützen, die Präsenzveranstaltung vor- oder nachzubereiten und kann Praktikern helfen, ihr Wissen aufzufrischen. Unterschiedliche Ebenen ermöglichen, Lernziele je nach Vorkenntnissen und Lernbedürfnissen individuell zu erreichen. Wer sich das Wissen Schritt für Schritt als Zuschauer aneignen möchte, begleitet im Kapitel Experte die Ärztin durch alle Phasen der chirurgischen Wundversorgung. Wer in Übungen seinen Wissensstand erarbeiten will, wählt die Perspektive des Entdeckers. Wer sein Wissen in Bezug auf einen Lernzielkatalog testen möchte, arbeitet sich durch die Kapitel der Quizzes.

Hinweis: Dieser Kurs ist für medizinisches Fachpersonal bestimmt. Er enthält Bilder von Wunden und Blut, welche die Sensibilität gewisser Personen verletzen könnten.

Die Autoren

Inhalt
Prof. Dr. med. G. Pierer, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Auftraggeber, Projektleitung, fachliche Verantwortung)
Dr. med. J. Farhadi, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Autor, Betreuung Dissertationen, Koordination)
Dr. med. D. Schaefer, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Autor)
Dr. med. R. Kraus, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Dissertandin, Evaluation)
Dr. P. Erba (Autor Glossar)

Didaktik
Dr. med. K. Pierer, MHPE, Studiendekanat der Medizinischen Fakultät, Universität Basel (Didaktisches Konzept, Projektleitung Bereich Didaktik, Drehbuch)

Multimedia
Dr. phil. T. Lehmann, New Media Center der Universität Basel (Herstellungsverantwortung, Projektleitung Umsetzung, Video, Audio, Textredaktion, Programming)
A. Blattner, New Media Center der Universität Basel (Design, Animation, Programming)
L. Loeffel, New Media Center der Universität Basel (Bildbearbeitung, Audio, Digitalisierung, Textredaktion)
N. Stössinger, New Media Center der Universität Basel (Print- und Webdesign)
S. de Maddalena, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Fotografien) J. Liegibel, M. Abt, I. Gay-Crosier, P. Svec (Praktikantinnen und Praktikanten New Media Center der Universität Basel)

Drehbuch
Prof. Dr. med. G. Pierer
Dr. med. J. Farhadi
Dr. med. K. Pierer
Drehbuchberatung:
Dr. phil. T. Lehmann; Eva-Maria Schlittenbauer

Dreh
Dr. phil. T. Lehmann (Regie)
Bernie Knecht (Kamera)
Ursel Frank (Maske)
Yves Finck (Technik)
Urs Guldenmann (Ton)
Michael Stucker (Dolly, Licht)
Roman Vitt (Aufnahmeleitung)
Tiziana Jelmini (Ärztin)
Daniel Buser (Patient)
Dr. phil. T. Lehmann (Schnitt)
L. Loeffel (Compositing, Digitale Aufbereitung)

Postproduktion
Dr. phil. T. Lehmann (Schnitt)
L. Loeffel (Compositing, Digitale Aufbereitung)

Ursprüngliche Webversion
Christine Keller, New Media Center der Universität Basel (Anpassung Design)
Wanja Chresta, New Media Center der Universität Basel (Programmierung)
Patrick Zennhäuser, New Media Center der Universität Basel (Programmierung)

2017 wurde dieser Kurs durch das NMC mit der Dienstleistung «Tales» in das jetzt vorliegende Format überführt.

Dank
Für die grosszügige Anschubfinanzierung, welche den Start dieses Projektes ermöglicht hat, sind wir dem Departement Chirurgie, Operative Medizin des Universitätsspitals Basels zu grossem Dank verpflichtet.

Nahtkurs

Chirurgische Basiskompetenz

Zu den grundlegenden Fertigkeiten, die Ärzte und Ärztinnen brauchen, gehört die einfache Wundversorgung. «Einfach» bedeutet dabei mitnichten «eindimensional»: Wer Medizin studiert, muss lernen, mit dem Patienten umzugehen, eine korrekte Diagnose zu stellen und die richtigen Instrumente auszuwählen. Nadel und Faden sollten korrekt geführt, der Knoten effizient geknüpft, die Wunde fachgerecht nachbehandelt werden.

Der Kurs ist in drei Teile gegliedert. Zu Beginn, im Kapitel «Experte», können die Studierenden einer Ärztin bei der Arbeit über die Schulter schauen und alles Wichtige rund um die Wundversorgung lernen. Im zweiten Teil «Entdecker» gilt es das Gelernte anhand unterschiedlicher Übungen zu erproben und das Wissen zu festigen. Abschliessend werden die wichtigsten Lerninhalte in Tests abgefragt. Die Struktur des Kurses ist so angelegt, dass die Studierenden je nach ihrem Vorwissen frei entscheiden können, ob sie zuerst alle Steps durcharbeiten wollen oder ob sie sich direkt an den Übungen und Tests versuchen wollen.

Der Nahtkurs kam 2005 ins Finale des MedidaPrix und ergänzt seit 2006 den Präsenzunterricht «Chirurgische Basiskompetenzen» mit interaktiven Lernmaterialien - zunächst als CD-Rom, dann in einer Webapplikation, auf die nun auch Smartphones zugreifen können sollen. Mit dieser neuesten Version ist der Kurs nun in seiner Ganzheit öffentlich zugänglich.

Der Kurs richtet sich an Mediziner und Medizinerinnen oder Personal des Gesundheitswesens. Er soll Studierende dabei unterstützen, die Präsenzveranstaltung vor- oder nachzubereiten und kann Praktikern helfen, ihr Wissen aufzufrischen. Unterschiedliche Ebenen ermöglichen, Lernziele je nach Vorkenntnissen und Lernbedürfnissen individuell zu erreichen. Wer sich das Wissen Schritt für Schritt als Zuschauer aneignen möchte, begleitet im Kapitel Experte die Ärztin durch alle Phasen der chirurgischen Wundversorgung. Wer in Übungen seinen Wissensstand erarbeiten will, wählt die Perspektive des Entdeckers. Wer sein Wissen in Bezug auf einen Lernzielkatalog testen möchte, arbeitet sich durch die Kapitel der Quizzes.

Hinweis: Dieser Kurs ist für medizinisches Fachpersonal bestimmt. Er enthält Bilder von Wunden und Blut, welche die Sensibilität gewisser Personen verletzen könnten.

Die Autoren

  • Inhalt
    Prof. Dr. med. G. Pierer, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Auftraggeber, Projektleitung, fachliche Verantwortung)
    Dr. med. J. Farhadi, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Autor, Betreuung Dissertationen, Koordination)
    Dr. med. D. Schaefer, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Autor)
    Dr. med. R. Kraus, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Dissertandin, Evaluation)
    Dr. P. Erba (Autor Glossar)

    Didaktik
    Dr. med. K. Pierer, MHPE, Studiendekanat der Medizinischen Fakultät, Universität Basel (Didaktisches Konzept, Projektleitung Bereich Didaktik, Drehbuch)

    Multimedia
    Dr. phil. T. Lehmann, New Media Center der Universität Basel (Herstellungsverantwortung, Projektleitung Umsetzung, Video, Audio, Textredaktion, Programming)
    A. Blattner, New Media Center der Universität Basel (Design, Animation, Programming)
    L. Loeffel, New Media Center der Universität Basel (Bildbearbeitung, Audio, Digitalisierung, Textredaktion)
    N. Stössinger, New Media Center der Universität Basel (Print- und Webdesign)
    S. de Maddalena, Universitäre Klinik für Wiederherstellende Chirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Universitätsspital Basel (Fotografien) J. Liegibel, M. Abt, I. Gay-Crosier, P. Svec (Praktikantinnen und Praktikanten New Media Center der Universität Basel)

    Drehbuch
    Prof. Dr. med. G. Pierer
    Dr. med. J. Farhadi
    Dr. med. K. Pierer
    Drehbuchberatung:
    Dr. phil. T. Lehmann; Eva-Maria Schlittenbauer

    Dreh
    Dr. phil. T. Lehmann (Regie)
    Bernie Knecht (Kamera)
    Ursel Frank (Maske)
    Yves Finck (Technik)
    Urs Guldenmann (Ton)
    Michael Stucker (Dolly, Licht)
    Roman Vitt (Aufnahmeleitung)
    Tiziana Jelmini (Ärztin)
    Daniel Buser (Patient)
    Dr. phil. T. Lehmann (Schnitt)
    L. Loeffel (Compositing, Digitale Aufbereitung)

    Postproduktion
    Dr. phil. T. Lehmann (Schnitt)
    L. Loeffel (Compositing, Digitale Aufbereitung)

    Ursprüngliche Webversion
    Christine Keller, New Media Center der Universität Basel (Anpassung Design)
    Wanja Chresta, New Media Center der Universität Basel (Programmierung)
    Patrick Zennhäuser, New Media Center der Universität Basel (Programmierung)

    2017 wurde dieser Kurs durch das NMC mit der Dienstleistung «Tales» in das jetzt vorliegende Format überführt.

    Dank
    Für die grosszügige Anschubfinanzierung, welche den Start dieses Projektes ermöglicht hat, sind wir dem Departement Chirurgie, Operative Medizin des Universitätsspitals Basels zu grossem Dank verpflichtet.